Lasst uns gemeinsam etwas bewegen
Wir haben unsere Plattform im Corona-Lockdown mit dem Ziel gegründet, die lokalen Gastroszene zu unterstützen. Doch jetzt wollen wir weiter über den Tellerrand schauen & nachhaltigen Impact dort ermöglichen, wo er derzeit am meisten gebraucht wird.
Deshalb möchten wir gemeinsam mit der Welthungerhilfe pro verkauftem BON BON Restaurant-Gutschein eine Schulmahlzeit sowie die Einrichtung von Küchengärten in Malawi finanzieren und so zu mehr Bildung, Chancengleichheit und Gerechtigkeit in der Region Dedza beitragen.
Das einfache Prinzip
1 Gutscheine kaufen
Du kaufst einen BON BON Restaurant-Gutschein in einer beliebigen Höhe auf unserer Website.
2 Support ermöglichen
Wir reichen pro verkauftem Geschenkgutschein 0,70 € an ein Projekt der Welthungerhilfe weiter. 0,70 € hat in Malawi einen wirtschaftlichen Effekt von 16,40 €.
3 Veränderung bewirken
Gemeinsam können wir Verantwortung tragen und die Gemeinschaft vor Ort nachhaltig unterstützen.
Zusammenarbeit mit der Welthungerhilfe
Wir freuen uns, dass wir mit der Welthungerhilfe eine Organisation an unserer Seite haben, die sich bereits seit 1962 für eine Welt ohne Hunger stark macht und mit der wir gemeinsam einen Impact leisten können. Das von uns unterstütze Projekt ermöglicht dabei verschiedene Maßnahmen, die sich gegenseitig ergänzen und in den Gemeinden die Gesundheit und Unabhängigkeit fördern. Die Maßnahmen verfolgen einen integrativen und aktiven Ansatz, um die Menschen zum eigenverantwortlichen und selbstbestimmten Handeln zu ermutigen.
Wissenswertes rund um das Projekt
Wir wollen keine leeren Marketing-Versprechen machen, sondern stattdessen wirklich gemeinsam mit euch einen Beitrag leisten. Für eine fairere Zukunft und ein gemeinschaftliches Denken. Noch Fragen? Sehr gerne!
Eine kleine Vorstellung von Malawi
Das kleine Binnenland liegt im Südosten Afrikas und ist landschaftlich von bewaldeten Hochgebirgen, weiten Ebenen und einer Savannenlandschaft geprägt. Im Osten begrenzt der große und artenreiche Malawisee das Land. Die vielfältige Landschaft wird von vielen Nationalparks geschützt. In Malawi leben über 18 Mio. Einwohner:innen, in der Hauptstadt Lilongwe wohnen knapp 1 Mio. Menschen. Insgesamt spielt sich das Leben außerhalb der Städte ab: Der größte Teil der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft tätig. Chichewa ist die Amtssprache, die von 50 % der Bevölkerung als Muttersprache gesprochen wird. Als ehemalige britische Kolonie ist Englisch ebenfalls Amtssprache. Malawi hat eine ausgeprägte Tanz- und Musikkultur.
Viele Menschen leben von weniger als 1 US-Dollar pro Tag. Vergangene Dürrejahre und Korruption verschärften die Ernährungssituation zunehmend. Laut der Welthungerhilfe ist die Lage in Malawi als ernst zu betrachten.
Was ist der Welthunger-Index?
Der Welthunger-Index (WHI) ist ein Instrument, um die Hungersituation auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene zu erfassen und zu vergleichen. Somit kann Aufmerksamkeit und Verständnis auf die unterschiedlichen Situationen gelenkt werden. Dieses Jahr ist die Hungersituation in 44 Ländern als ernst oder sehr ernst eingestuft. Der WHI setzt sich aus verschiedenen Indikatoren zusammen: Unterernährung, Wachstumsverzögerung und Auszehrung von Kindern und Kindersterblichkeit.
Was wird unter Hunger verstanden?
Im Allgemeinen bezeichnet Hunger das Leid, das durch einen Mangel an Kalorien entsteht. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) definiert Unterernährung als die Aufnahme von zu wenig Kalorien, um das Minimum an Nahrungsenergie zu liefern, das jeder Mensch abhängig von Geschlecht, Alter, Statur und körperlicher Aktivität für ein gesundes und produktives Leben benötigt. Es gibt verschiedene Ursachen und Arten von Hunger. Das Schulmahlzeitenprojekt der Welthungerhilfe wirkt vor allem gegen den chronischen Hunger. Dieser beschreibt einen Zustand dauerhafter Unterernährung, welcher primär durch Armut entsteht.
Wie arbeitet die Welthungerhilfe?
Die Welthungerhilfe kämpft weltweit gegen Hunger und für nachhaltige Ernährungssicherheit. Ihre Vision ist eine Welt, in der alle Menschen ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben in Würde und Gerechtigkeit wahrnehmen können, frei von Hunger und Armut. Die Ursachen von Hunger sind vielfältig. Deshalb umfasst die Arbeit der Welthungerhilfe verschiedene Bereiche: die Förderung nachhaltiger Landwirtschaft, den Zugang zu sauberem Wasser, umweltfreundliche Energieversorgung und die Verbesserung von Gesundheit und Bildung. Zurzeit unterstützt sie Projekte in 37 Ländern, die 2024 18,7 Mio. Menschen erreicht haben.
Was konnte bereits erreicht werden?
Im Zuge des Projektes werden Maßnahmen unterstützt, die ein unabhängiges und selbstbestimmtes Schulspeisungsprogramm ermöglichen. Ein Beispiel ist die Mbirima Schule: Dort wurde ein Teich für die Fischzucht angelegt, der als nachhaltige Einkommensquelle zur Finanzierung der Schulmahlzeiten dient. Die WHH hat im Rahmen des Projektes Schulungen zur Fischzucht angeboten und der Gemeinde das Wissen an die Hand gegeben, autark Fischfutter herzustellen. Mit der gleichen Idee wurde bei der Linga Schule eine Imkerei mit drei Bienenstöcken aufgebaut. Die Erlöse dienen der Schule dazu, Lebensmittel und Hygieneartikel zu kaufen.
Woher wisst ihr, dass das Geld wirklich ankommt?
Wir haben mit der Welthungerhilfe einen starken Partner, der schon seit vielen Jahren an dem Projekt in der Region Dedza arbeitet. Sie sind eng in Absprache mit den Menschen vor Ort und arbeiten sehr transparent. Daher vertrauen wir darauf, dass wir gemeinsam mit euch die Möglichkeit haben, uns für eine Welt ohne Hunger einzusetzen. Wir wissen aber natürlich auch, dass dein Gutscheinkauf nicht die einzige Lösung ist und wir uns alle intensiv mit der Ungleichheit auf der Welt auseinandersetzen und voneinander lernen sollten. Vielleicht können wir mit der Awareness für dieses Thema und einer transparenten Kommunikation einen ersten wichtigen Schritt dazu beitragen.
Warum ausgerechnet Malawi?
Wir möchten mit eurer Hilfe dabei unterstützen, eigenständige Gemeinden aufzubauen, statt Abhängigkeiten zu fördern. Die Erfahrungen aus dem langjährigen Projekt zeigen: Dedza ist eine geeignete Region, um lokale Strukturen aufzubauen und vor Ort wirklich langfristig Veränderung zu bewirken.
Und warum ein Betrag von 0,70 €?
Für uns sind 0,70 € im Alltag kein großer Betrag – in Malawi sieht das jedoch anders aus. Die Kaufkraft hier ist um ein Vielfaches geringer als in Deutschland, sodass der weitergereichte Betrag einen ganz anderen wirtschaftlichen Effekt vor Ort hat. Natürlich schwanken die Preise immer wieder, aktuell können wir mit den 0,70 € eine Schulmahlzeit sowie die Einrichtung von Küchengärten in Malawi finanzieren.
Du möchtest aktiv mithelfen?
Dann kaufe jetzt einen BON BON Restaurant-Gutschein, der bei 10.000 kooperierenden Gastronomien deutschlandweit eingelöst werden kann. Von Sterneküche bis Street Food findest du hier eine geschmackvolle Auswahl & kannst beim Schlemmen auch noch ein sinnvolles Projekt unterstützen.

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